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Τετέλεσται!

veröffentlicht um 05.07.2013, 05:00 von Ulrich Seibert
Gesprochen: Tetelestai!
Bedeutet: "Es ist vollbracht."

Stimmt schon, hätte man auch gleich auf Deutsch sagen können, und nein, der Spruch stammt nicht aus einem "Asterix", sondern aus der Bibel, genauer, aus dem Evangelium des Johannes. Aber als Autor muss man auch gelegentlich mit seiner humanistischen "Bildung" kokettieren dürfen ... ;-)

Wenn mein Werk auch bei Weitem nicht an das weltbewegende Kaliber des ursprünglichen Urhebers heranreicht, so trifft der Spruch doch die Situation: Der "Sensenbund", ein Verschwörungsthriller mit einem meiner Schwäger als Protagonisten, ist weitestgehend fertig. Nachdem ich selbst und zwei Betaleser teils mehrfach darübergegangen sind (Ganz herzlichen Dank dafür!!!), musste das Buch nun noch einen Durchlauf mit Dudens Rechtschreibprüfung über sich ergehen lassen. Was dabei unter anderem noch an Stil- und Satzzeichenfehlern zutagegetreten ist, ist schon erstaunlich. Man kann diese Software nur jedem Autor wärmstens ans Herz legen. Nur ein Tipp: Schreibt ohne Duden (das Ding verlangsamt WORD ganz gewaltig und nervt mit seinen Meldungen noch gewaltiger) und lasst die Software darübersehen, sobald ihr alle anderen Arbeiten an eurem Werk abgeschlossen habt. Leider sind etwa 40-50 % der Meldungen Fehlalarme, weil Duden einige Satzkonstruktionen nicht zu analysieren vermag und nebenbei auch Probleme mit Eigennamen hat. Dennoch: Die meisten Fehler werden zuverlässig erkannt und aufgezeigt, und zwar mitsamt Begründung. Schön!

Worum geht es denn nun in dem Buch? Das wird noch nicht verraten. Aber der Inhalt wird nachgereicht, versprochen. Sobald das Exposé fertig ist ...
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